Haus Rode

Summer in the City

Juni 2017NeumarktWohnzimmer Haus Rode Juni 2017

Nichtreisende, Balkonienturies, Volksbadenixen, NRW Sonnenanbeter.
Auch im Juni gibt es ein attraktives Kulturprogramm. Kühles Sommerbier und bunte Limos.
Kühlbeschlagene Erfrischungen. Dazu die berühmte Currywurst mit Grillkartoffel und frischer Sourcreme und die einzigartige Atmosphäre im wohltemperierten NeumarktWohnzimmer Haus Rode.

Freitag 30. Juni 2017 20:00 Uhr

- Soul Traxx -

SOUL AUS DEM POTT!

Soul TraxxSOULTRAXX bringt die Soul-Klassiker der Sixties wieder in die Clubs und auf die Bühnen des Ruhrgebietes. Die Zuhörer können sich ab sofort auf eine geballte Ladung Soul von Aretha Franklin bis Ray Charles freuen...

Nicht jeder Musikinteressierte erwartet, wenn er sich auf einen schönen Live-Musik Abend vorbereitet, eine reine Soul-Band in den gängigen Lokalen und Hallen des Ruhrgebietes vorzufinden. Aber genau diese Art von energiegeladener, emotional gefärbter Musik aus den amerikanischen Clubs und Music Halls der 60er und Anfang 70er Jahre liegt den Musikern von SOULTRAXX im Blut.

Hier wird nichts geschönt oder marktgerecht zubereitet, das ist Musik aus - und für die Seele! Die Wurzeln im Rhythm´n Blues und im Gospel verankert, adaptieren die - je nach Besetzung - bis zu 10 Musiker von SOULTRAXX das Klangbild dieser einzigartigen Musik und fassen sie mit ihrer eigenen, festen Bläsersektion zu ihrem Bühnenprogramm zusammen.

Dabei sind die Bandmitglieder keine Newcomer, sondern gestandene Musiker, die bereits in verschiedenen Formationen in Soul-, Rock´n Roll-, oder Tribute-Bands die Bühnen Deutschlands unsicher gemacht haben.
Initiator Marc Wiele aus Witten - vielen auch als Gitarrist und Sänger anderer regionaler Projekte bekannt - legte dabei bereits 2015 den Grundstein für die Stammbesetzung der Band: Sabine Hoedtke (Front/Backing), Sophie Voigt (Front/Backing), Marc Wiele (Front/Backing, Gitarre), Oliver Bruder (Keyboard/Backing), Peter Pönicke (Saxophon), Peter Frieg (Trompete), Frank Pawlowski (Drums), Jürgen Berster (Bass).

Und auch für das Auge wird etwas geboten, denn die Musiker/innen sind stets im Stil der 60's im Smoking und Abendgarderobe gekleidet; Gold und Schwarz dominieren hier als Bandfarben.Wer also seiner Seele einmal etwas Gutes tun möchte, sollte sich auf jeden Fall auf einen Abend mit SOULTRAXX und der Musik von u.a.: Wilson Pickett, Sam Cooke, Marvin Gaye, Aretha Franklin, The Temptations, Martha and the Vandellas, Ray Charles, James Brown, Sam and Dave und Otis Redding einlassen!
Sollten daher Soulklassiker wie: "I feel good", "Chain of Fools", "Midnight Hour", "Mustang Sally", "Ain´t no mountain high enough", "Hold on I´m coming", "What a man" aus den Fenstern der Kneipen, Clubs oder Veranstaltungshäuser klingen, sind Sie richtig und können sich auf ein aufregendes Event mit exquisiter Soul Music freuen!
-> www.soultraxx.de

Freitag 24. Juni 2017 20:00 Uhr

- Blue on Black -

Blue on BlackMusikalisch werden Euch  Blue on Black einheizen, bekannt als Hausband des leider geschlossenen Galeriekellers UnArt. Die sechs Musiker verfügen über langjährige Banderfahrungen in verschiedenen musikalischen Richtungen, was sich in ihrem Repertoire widerspiegelt. Sie bringen mit Präzision und viel Spielfreude Soul, Blues und Rock auf einen gemeinsamen Nenner und hauchen Klassikern der Musikgeschichte ein fettes Pfund neues Leben ein.

Van Morrison, Eric Burdon, die Doobie Brothers und viele andere Größen der Musikgeschichte sind „live“ zum Greifen nah.

Freitag 23. Juni 2017 20:00 Uhr

- Thomas Hecking - Musikkabarett -

BildMusikkabarett vom Feinsten: Der schauspielernde und bastelfreudige Musiker Thomas Hecking entführt sein Publikum in einen surrealen Kosmos, in dem es von skurrilen Figuren-Marke Eigenbau- nur so wimmelt. Neben anderen legen sich die Gitarrenvirtuosen Piggy Hendrix und Herr Schrammel, aber auch der Trommler Bellodrum schwer ins Zeug,  ihn musikalisch zu begleiten. Thomas Hecking musiziert dabei auf seiner Ziehharmonika und auf diversen aus Alltagsgegenständen gebauten Instrumenten. In seinem Programm „Unscha(r)fes zwischen Wahn und Sinn“ wird das Publikum in eine Welt grotesker Geschichten und vor allem irischer Klänge entführt. Ein aberwitziges Bühnenspektakel, abgründig, absurd und voller Sprachwitz. Ein Streifzug durch das Undenkbare....

Donnerstag 22. Juni 2017 19:00 Uhr

- ProJazz -

After - Work - Session

Die Jazz Cooperative „Pro-Jazz“  bringt  Jazz Musiker auf die Haus Rode-Bühne.

Pro Jazz

Angeleitet wird die Jam Session von einer Rumpfband die aus bekannten Dortmunder Jazz Musikern wie z.B Wim Wollner (Sax)u.A. besteht. Die  After Work Session fand bisher im „Schlegels „ auf der Kaiserstrasse statt und wird nun im Haus Rode weiter geführt.  Das Kulturbüro geförderte Projekt sieht zunächst 4 Veranstaltungen dieser Art vor, mit Aussicht auf Weitere.

Samstag 17. Juni 2017 20:00 Uhr

- Michael Adolph -

Singender Gitarrist oder Gitarre spielender Sänger?

Michael AdolphDie genaue Reihenfolge spielt für Michael Adolph, gebürtiger Hemeraner und in Meinerzhagen lebender Musiker, keine große Rolle.  Auf den Song kommt es an, und den bringt der 62-jährige gelernte Straßenbauer gekonnt und mit viel Gefühl rüber. Die Gitarre erlernt er als 15-jähriger zunächst für ein halbes Jahr in klassischer  Form, findet aber  schnell mehr Gefallen an den Fahrtenliedern seiner Jugendgruppe oder auch an den Songs der „Beatles“ und „Kinks“, die er begeistert nachspielt. Politisch interessiert, dauert es nicht lange, bis er die Liedermacher F.J. Degenhardt, Christopher & Michael und Hannes Wader für sich entdeckt.  Bei dessen Begleiter Werner Lämmerhirt fällt dann für Michael Adolph der berühmte „Groschen“ – ab jetzt wird nur noch „Fingerpicking“ gespielt, er erweitert dementsprechend seine Fähigkeiten als Gitarrist um das sogenannte „Ragtime für Gitarre“.  Dazu entdeckt er schon früh, dass seine Stimme trägt und er nicht nur ein guter Gitarrist ist, sondern auch ein begabter Sänger.

Er weiß, sein Publikum zu überzeugen und so folgen relativ schnell Solo-Auftritte auf Partys und diversen Feiern. Das spricht sich herum und Michael tritt ab 1973 regelmäßig im „Bunker“ in Dortmund, im Mendener Jugendzentrum und in der Recklinghauser  „Altstadtschmiede“ auf. Zusätzlich Sicherheit und noch einmal eine ganz andere Perspektive als Musiker gewinnt er zudem im Ensemble, so spielt er z.B. als Gitarrist bei einem Folk-Chor mit und erweitert sein Repertoire so auch stetig im Bereich Folk und Traditionals. Beruflich und familiär bedingt, liegt der Fokus in Michaels Leben dann aber für mehrere Jahre auf anderen Dingen, die Gitarre holt er nur noch für sich und seine Familie aus dem Koffer.

2002 jedoch kommt es zur Wende. Michael kauft sich eine neue Gitarre und besucht zwei Seminare bei seinem musikalischen Vorbild Werner Lämmerhirt sowie eines bei dem belgischer Fingerstyle-Gitarristen Jacques Stotzem. Das Feuer für die Musik packt ihn erneut und  er entschließt sich, noch einmal richtig durchzustarten und wieder vor Publikum zu spielen. Von nun an tritt er wieder regelmäßig auf, gibt kleinere und größere Konzerte und ist in den Jahren 2006 bis 2008 Auftritt auch als Duo zusammen mit der Kierspener Sängerin Annette Gräfe unterwegs.

Ein musikalischer Höhepunkt ist dann sicherlich auch der Auftritt mit drei eigenen Titeln bei in einem Konzert von Werner Lämmerhirt.

Michael Adolph ist ein echter Barde mit einem Repertoire, das von Folk-Music und Traditionals über Balladen bis hin zu Chansons reicht. Er liebt es, zu seinen Liedern amüsante und wissenswerte Geschichten zu erzählen. Michael Adolph begibt sich gemeinsam mit seinen Zuhörern auf eine interessante und sehr abwechslungsreiche musikalische Zeitreise quer durch die vergangenen 40 Jahre, bei der natürlich auch die Songs der deutschen Liedermacher nicht fehlen dürfen. Hannes Wader, F-J. Degenhardt, Christopher & Michael sind nach wie vor gern interpretierte Songs in seinem Programm. Bei Michael wird es niemals langweilig, wer ihn einmal auf der Bühne erlebt hat, weiß, dass er es versteht, sein Publikum mit musikalischer Vielfalt, virtuosem Spiel und auch der einen oder anderen Prise Humor zu faszinieren und bestens zu unterhalten.

Freitag 16. Juni 2017 20:00 Uhr

- The Spam  -

SpamGegründet zu Beginn des Jahres 2016 ist „the Spam“ die Verwirklichung der musikalischen Vorstellung der drei Instrumentalisten und Komponisten für ein modernes Trio.

So gehen die drei Protagonisten unvoreingenommen und direkt an die Verbreitung ihrer Nachricht und es entstehen einfallsreiche, progressive und intensive Klangwelten. Ihre Stücke verschmelzen mühelos Jazz, Jungle, Funk und Soul sowie Elemente aus Afro und Minimal Music, bleiben dabei ehrlich und originell.

Oliver Schroer studierte das Fach kath. Kirchenmusik in Essen und Düsseldorf und absolvierte einen Jazzstudiengang in Dortmund. Als Konzertorganist spielt er mit dem Kölner Jazztrompeter Matthias Bergmann seit mehreren Jahren zusammen. Zudem leitet er als Pianist ein eigenes Quartett 'Quadrant' mit der er 2014 eine CD (Steps & Stairs) herausgebracht hat.

Patric Siewert studierte von 2003 bis 2007 an der ArtEZ Hochschule der Künste in Enschede den Studiengang Jazz mit dem Hauptfach E-Bass. Seit mehreren Jahren ist er Endorser für die Firma Bassline, deren Worp Serie er exklusiv spielt, und MarkBass Verstärker. 2006 gewann er den ersten Preis beim Internationalen Ensemble und Solisten Contest in Kerkrade (NL).

Patric Siewert hat mittlerweile 3 CDs unter eigenem Namen herausgebracht. Die letzte CD „Station to the Underground“ entstand 2016 mit der Patric Siewert Group

Wilm Flinks studierte von 2004 bis 2009 an der ArtEZ Hochschule der Künste in Enschede Jazz und Popularmusik. Musikalisch vielseitig interessiert ist er in verschiedensten Formationen, vom Trio über die Samba Bateria bis zur Bigband, tätig.

2012 erhielt er mit zwei verschiedenen Formationen einmal den 2. Platz für den Besten Song des Jahres und einmal den 3. Platz für die Beste Popband beim Deutschen Rock und Pop Preis.

Samstag 3. Juni 2017 20:00 Uhr

- Reidar Jensen -

Finest Acoustic Poetry
Folk Rock Artist Reidar Jensen
Reidar JensenDie "Life-Songs" des aus Norwegen stammenden Singer- / Songwriters Reidar Jensen haben das gewisse Etwas. Man hört sie, fühlt sich angesprochen und sie lassen einen einfach nicht mehr los. Mit rockigen Elementen gewürzt halten sie als "Finest Acoustic Poetry"  bei näherem Hinhören so manche überraschende Entdeckung bereit.
In eine Schublade lässt sich Reidar Jensen stilistisch nicht packen, ist immer aufgeschlossen für Veränderungen. Seit über 40 Jahren macht er Musik, ist längst in der Musikszene etabliert. In vielen Konzerten hat er mit seinen Liedern das Publikum bewegt. Wer mit offenen Ohren zuhört, dem offenbaren seine Songs ihr Geheimnis: Authentizität und Natürlichkeit.
Eigene Erlebnisse und Erfahrungen sind in seinen Songs in ein facettenreiches musikalisches Gewand gekleidet. Starke Gefühle werden sehr sensibel in den  stark lyrischen Texten transportiert, adäquat musikalisch umgesetzt.
Reidar Jensen ist 2015 mehrfacher Preisträger beim 33. Deutschen Rock und Pop Preis und bei UK Songwriting Contest.
->www.reidarjensen.com

Donnerstag 1. Juni 2017 19:00 Uhr

- Das offene Mikrofon -

open mikeHallo! Duschvokalakrobaten, Badewannenmusikanten, Lagerfeuer Guitarierra é erros. Dancers, Schreibendlesende, Percussions und Klaviateure,  Hupen, Pauken und Trompeten, Posauninnen und  Saxogender ......
Die Bühne steht weit offen für Euch und Euren Beitrag.
Ein Lockerer Kneipenabend für Musikinterressierte und andere Gäste. Zum Plaudern, Kontakte Knüpfen und Musizieren……

Freitag, Samstag, Sonntag, 28. / 29. / 30. April 2017

KEINE VERANSTALTUNG!

Donnerstag 27. April 2017 • 19:00 Uhr

-FEEDBACKSLAM-

Moderation: Björn Rosenbaum
Poeten rocken die Wohnzimmerbühne
Autoren lesen oder sprechen frei
Ihre selbstverfassten Wortbeiträge.

Björn Rosenbaum präsentiert bei seinem „Feedback Slam“ im Haus Rode Wohnzimmer wieder Autoren und Autorinnen, die in mehreren Vortragsrunden gegeneinander antreten. Das Publikum votiert am Ende die Favoriten fürs Siegertreppchen.

Samstag 22. April 2017 • 20:00 Uhr

- BURKHARD WEGENER -

Burkhard WegenerEssener Singer-Songwiriters Jetzt ist es ja nicht unbedingt so, dass die Gilde der Gitarrenbarden in der Publikumsgunst ganz oben steht. In den letzten Jahrzehnten hat die Begeisterung für diese Art Musik doch merklich abgenommen. Jenseits von MTV und DSDS wirkt die kritische Klampfenkunst besonders aufs jüngere Publikum offenkundig alt- oder gar unmodisch. Und die Fans der ersten Stunde haben längst aufgegeben oder gar ihren Frieden mit den Gegebenheiten gemacht. Abgesehen von ein paar ausgesuchten Sonderkonzerten sind Liedermacherdarbietungen längst keine Selbstläufer mehr. Schade eigentlich!

Mit Künstlern wie Burkhard Wegener sollte das Vorhaben gelingen, das Genre vor dem Aussterben zu bewahren. Neben seinen erfolgreichen Goethe-Vertonungen singt der Essener in bester deutscher Liedermachertradition zeit- und gesellschaftskritische Lieder. Auch vor romantischen Chansons macht er nicht Halt. Insgesamt ist Burkhard Wegeners Liedgut humoriger Natur. Dazu kommt, dass der Barde häufig zur Einstimmung eine ulkige Anekdote oder eine Hintergrundgeschichte zum Besten gibt.

Die Frauen und die Liebe sind zwei wesentliche Themen des gewitzten Songwriters. Auch das Reisen ist ein stetiges Motiv seiner Texte. Ein Song wie "Land in Sicht" ist durchaus sinnfällig für die hintersinnige Wortkunst Wegeners, beschränkt sich der Inhalt eben nicht nur auf die räumliche Ebene. Oftmals haben die Lieder eine persönliche Note. Bei "Lehrer Lämpel" und "Ab heute wird gelernt" etwa spielen die beruflichen Erfahrungen des Pädagogen mit rein.

Donnerstag 20. April 2017 • 19:00 Uhr

- 2. AFTER-WORK-SESSION -

Die Jazz Cooperative „Pro-Jazz“ bringt Jazz Musiker auf die Haus Rode-Bühne.Eröffnet wird die Jam Session von einer Rumpfband die aus bekannten Dortmunder Jazz Musikern besteht. Die After Work Session fand bisher im „Schlegels „ auf der Kaiserstrasse statt und wird nun im Haus Rode weiter geführt. Das Kulturbüro geförderte Projekt sieht zunächst 4 Veranstaltungen dieser Art vor, mit Aussicht auf Weitere.

After Work

Samstag 15. April 2017 • 20:00 Uhr

- Andreas Grossmann und DETOUR- ACOUSTIC AVANTGARDE

"Komm, steig ein, fahr mit uns, wir verlassen in unserer Musik die Autobahnen, die Schnellstraßen und nehmen gerne die Landstraße, rumpeln über die kleinsten Feldwege, machen ein Picknick am Wegesrand, halten inne, wir nehmen den Umweg, wo immer es geht. Uns interessiert der Schmetterlingsflug, nicht der Düsenjet."

- Andreas Grossmann und DETOUR-DETOUR liebt die Musik der Renaissance und des Folk, singt schwedisch, englisch, französisch und deutsch und komponiert auch selbst.
Hier haben sich drei Solisten mit großer Bühnenerfahrung zusammengefunden, um ihre Ideen und ihr Können zu etwas ganz Neuem zu verschmelzen.
Steffi Budde ist eine Virtuosin auf ihren Akkordeons und befeuert auf ihrer Bodhrán manch einen Jig.
Ein erstklassiger Musiker ist Jochen Schepers, sowohl als Geiger als auch auf der Nyckelharpa.
Die musikalischen Wurzeln des versierten Fingerstyle Gitarristen Andreas Grossmann liegen in seiner Liebe zum Folk-Baroque und zu alter Lautenmusik.
Sie alle verbindet eine unbändige Spiel- und Experimentierfreude.

Samstag 8. April 2017 • 20:00 Uhr

- ANKE AMES - Song Lines

„Ich schlafe mit dem Fuchs, träume mit der Katze, tanze mit der Schlange und spiele mit dem Wind. Irgendwie verloren im Wunder“ (14.1.2017 Anke Ames)

Anke AmesZeitgenössische Improvisationsmusik auf hohem künstlerischen Niveau, die zugänglich ist, voller Melodien und Klangfarben steckt der an verwunschene und längst vergessene Orte führt.
„Wie Erinnerungen an etwas, an das man sich eigentlich nicht erinnern kann.“ Maruth Braun, Pianistin, Malerin, Lehrerin, Trier 2009 nach einem Konzert von Anke Ames

Jörn Dodt studierte Kontrabass und E-Bass an der Folkwang Universität der Künste. Nach seinem Abschluß hat er an diversen Masterclasses unter anderen bei Renaud Garcia Fons, Jerry Bergonzy und Lynn Seaton teilgenommen, und sich weiterentwickelt. Er ist in verschiedenen Projekten und Genres aktiv.

Anke Ames, Initiatorin dieses Konzerts, studierte Literaturwissenschaften und Philosophie an der FU Berlin und grafische Komposition an der GS Duisburg. Zahlreiche Lyrikpreise. Ihr momentaner Schwerpunkt ist die Erforschung und Bekanntmachung der immer noch so unterschätzten Viola und ihren Möglichkeiten. Mitglied und Dirigentin des Kölner Orchesters „Adam Noidlt Missiles“. Komponistin.

Zusammen mit Adelheid Seehoff bildet sie das Duo „Chiffre“ mit Sitz im Atelier21 in der Zimmerstr. 21 in Dortmund. Chiffre wird im 2. Teil eine Kom/provisation von Anke Ames aufführen, die „5 chants for Venus“, Liebeslieder.

Freitag 7. April 2017 • 20:00 Uhr

- WIR SING -

wir singWie der Name WirSing schon verrät, kann jeder aktiv an dem 2 ½ stündigen Programm teilnehmen. Mit Humor und Spielwitz versuchen die beiden Gitarristen Gerd Gratias und Markus Zöllner das Publikum zum Mitsingen zu animieren.

Die Songtexte werden für alle gut sichtbar an die Wand projiziert, die Songs von gestern und heute, die musikalischen Meilensteinen der 60er, 70er, 80er, und 90er charmant (zum Teil mit Bilderrätseln) anmoderiert, um so die Spannung und Freude auf den nächsten Song zu erhöhen.

Wer sich lieber zurücklehnen möchte, kann ein mitreißendes Konzert mit Akustik - Gitarren, Banjo, Dobro, Mundharmonika, Kick-Box und fantasievollen Arrangements genießen.WirSing mit Konzert – für und mit euch.

Donnerstag 6. April 2017 • 20:00 Uhr

- DAS OFFENE MIKROFON -

Das offene MikrofonHallo! Duschvokalakrobaten, Badewannenmusikanten, Lagerfeuer Guitarierra é erros. Dancers, Schreibendlesende, Percussions und Klaviateure, Hupen, Pauken und Trompeten, Posauninnen und Saxogender ......Die Bühne steht weit offen für Euch und Euren Beitrag

Lockerer Kneipenabend für Musikinterressierte und andere Gäste. Zum Plaudern, Kontakte Knüpfen und Musizieren……

Samstag 1. April 2017 • 20:00 Uhr

- REEDS & BEATS -

REEDS & BEATSMit "Reeds & Beats" stellen der frühere Till&Obel-Keyboarder Klaus Rüter und der Drummer Heiner Saggel ihr aktuelles Projekt vor, bei dem sie Akkordeon und Schlagzeug zu einem ganz neuen Sound kombinieren. Klaus Rüter spielt kein herkömmliches Instrument, sondern ein digitales Akkordeon, das seine Register "virtuell" erzeugt. Hierdurch wird nicht nur die Zahl der Akkordeonklänge, die sonst mit den Reeds (Klangzungen) erzeugt werden, vergrößert, sondern es stehen zusätzlich auch ganz andere Sounds zur Verfügung, von Bass über Orgel bis hin zu ausgefallenen Scat Vocals. Parallel dazu hat Heiner Saggel sein Drum Set teilweise modifiziert und erzeugt damit ebenfalls neuartige Klänge, die er zu seinen speziellen Beats kombiniert. So werden viele technische Möglichkeiten umfassend genutzt, das Spiel der beiden bleibt jedoch komplett live und bietet dadurch reichlich Freiraum für Interaktion und Improvisation.

Mit diesem Instrumentarium haben Reeds & Beats Eigenkompositionen aus früherer Zusammenarbeit neu arrangiert und um aktuelles Material ergänzt, wodurch eine impulsive Mischung aus Latin, Funk und Jazz entstanden ist. Die beiden Musiker kennen sich bereits seit Kindertagen und waren Anfang der 80er mit ihrer Formation "Flair" in ganz Deutschland unterwegs, mit der sie damals Jazz und Rock kombinierten. Übrigens: Ein weiteres "Flair"-Mitglied war der heutige Eins-Live-Moderator Klaus Fiehe, dessen Sendung "1 Live Fiehe" längst zu einem festen Bestandteil des Senders geworden ist. Danach trennten sich ihre Wege für einige Zeit, worauf Rüter die Funktion der Band beim Trio "Till & Obel" übernahm . Saggel spielte als Freelancer in Bigbands, Orchestern mit Künstlerbegleitung und in der heimischen Jazzszene unter anderem mit Thomas Grieger, Thomas Seidel, sowie ein Gastspiel mit dem amerikanischen Star und Jazzsaxophonisten Bill Evans. Desweiteren ist er als Dozent im Fach Schlagzeug und Percussion tätig.

Als Klaus Rüter Anfang 2014 das Digitale Akkordeon für sich entdeckte, war ihm schnell klar, dass er seinen alten Mitstreiter Heiner Saggel für eine erneute Zusammenarbeit ansprechen würde. Dieser war auch sofort angetan und es begann eine Zeit des intensiven Probens und Auslotens neuer musikalischer Möglichkeiten mit Akkordeon, Schlagzeug und Gesang. Das Ergebnis ist nun "Reeds & Beats" mit einem Programm von etwa 2 Stunden, bei dem sich fetzige Latin-Jazz- und groovige Funknummern mit einfühlsamen Balladen abwechseln und die stilistische Vielfalt dieser publikumswirksamen Formation demonstrieren.

Freitag 31. März 2017 • 20:00 Uhr

- DIMITRI KASSURIS-

Dimi on the Rocks – Sleeping with the Devils Solo Tour 2017.

Dimitri KassurisDimi on the R. ist ein Vollblut-Bluesmann-Singer/Songwriter mit griechischen Wurzeln. Live kommt er daher wie eine Naturgewalt und das Publikum lässt ihn selbst nach einem Drei-Stunden-Gig nur ungern
gehen.

Besser als sein großes Vorbild Springsteen sei er auf keinen Fall, sagt er über sich selbst. Das Publikum wird am 11.03 eines Besseren belehrt.

Samstag 25. März 2017 • 20:00 Uhr

- DUO MEJTAR -

das Duo Mejtar - Sefardische Lieder des 10. bis 17. Jahrhunderts, neu arrangiert, gesungen in Ladino – .

Duo Mejtar

Lieder der Seefahrer, Hirten, Bauern, Landsknechte und Gaukler; Lieder der Sefarden sind eher selten auf den Bühnen im weiteren Umkreis zu hören. Sie entstanden größtenteils zwischen dem 10. und 17. Jahrhundert, im mittelalterlichen Spanien, vorgetragen von Cancioneros an Fürstenhöfen, und gehören somit zum ältesten überlieferten Musikgut der europäischen Kultur.

Diese Gesangstraditionen verbreiteten sich von Spanien nach Marokko (die westliche Tradition) und in Teile des Osmanenreichs (östliche Tradition) mit Griechenland, Jerusalem, Balkan und Ägypten, mit der Conquista bis Lateinamerika. Die sefardische Musik hat sich in jeder Region angepasst und regionale Eigenheiten aufgenommen, sentimental, schwungvoll, dramatisch und fröhlich Das Repertoire ist auch verwendbar für multikulturelle Veranstaltungen!

Freitag 24. März 2017 • 20:00 Uhr

- LAZY LIZARDS -

Lazy LizardsDie Überraschungsband um die Sängerin Karola Felstow spielt ein munteres Programm populärer Jazzsongs – gemischt aus aktuellen Titeln und KLassikern.

Die Band besteht aus erfahrenen Musikern verschiedener Combos, die schon immer von so einem Projekt geträumt haben.

Zielsicher und ohne Scheuklappen spielen sie Songs  von Latin bis Funk, von Swing bis hin zu lasziven Balladen – teilweise unterlegt mit neuen Grooves und überraschenden Arrangements.
Wichtig sind nur zwei Dinge: Spielspaß für die Musiker und Hörspaß fürs Publikum!

Donnerstag 23. März 2017 • 19:00 Uhr

1. After - Work - Session

After-Work-Session

Die Jazz Cooperative „Pro-Jazz“  bringt  Jazz Musiker auf die Haus Rode-Bühne.

Angeleitet wird die Jam Session von einer Rumpfband die aus bekannten Dortmunder Jazz Musikern wie z.B Wim Wollner (Sax)u.A. besteht. Die  After Work Session fand bisher im „Schlegels „ auf der Kaiserstrasse statt und wird nun im Haus Rode weiter geführt.  Das Kulturbüro geförderte Projekt sieht zunächst 4 Veranstaltungen dieser Art vor, mit Aussicht auf Weitere.

Samstag 18. März 2017 • 20:00 Uhr

- CHRISTOPH WEIHERER -

Weiherer

Seine Lieder fahren einem bis in die Knochen. Er singt und erzählt äußerst gut gelaunt vor allem von der eigenen Freiheit und wir erleben einen sehr glücklichen Mann, einen grandiosen Texter und letztendlich die Stimme Bayerns - in einer Zeit, in der jeder glaubt, etwas sagen zu müssen.

Der niederbayerische Liedermacher Weiherer hat im letzten Jahr eine Band nach CSU-Politiker und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt benannt und als "Weiherer und die Dobrindts" im November die CD "Best of greatest Hits" veröffentlicht.

Herr Dobrindt müßte dem Weiherer für so viel Ruhm und Ehre eigentlich zutiefst dankbar sein, hat sich bisher jedoch weder gemeldet, noch in irgendeiner Art und Weise erkenntlich gezeigt.
Darum begibt sich der "niederbayerische Brutalpoet" jetzt auf die Suche nach "Mr. Minarett", um ihm die CD höchstpersönlich zu überreichen und ihn vielleicht sogar zu einem Duett zu überreden. Sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort des Politikers werden jederzeit gerne entgegengenommen.

Weiherer wurde bei den diesjährigen "Songs an einem Sommerabend" von der Hanns-Seidel-Stiftung mit dem Nachwuchs-Förderpreis für junge Liedermacher ausgezeichnet.

2004 wurde Weiherer für den Deutschen Folkpreis in der Kategorie „Newcomer“ nominiert. Iim selben Jahr erschien sein zweites Studioalbum Scheiß da Hund. Weiterhin bestritt Weiherer mit Publikums-Erfolg und beachtlichen Kritiken Konzerte und Festivalauftritte im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz). Er trat 2005 auch im Vorprogramm von Hans Söllner und der Band Fink auf. Ebenfalls 2005 erhielt er den Förderpreis der Liederbestenliste.

Gleich dreimal schaffte es Weiherer mit den Songs Eia sissdem (2004), Und nimma auf (2005) und Undda drugg (2010) ins Protestsongcontest-Vorfinale.
Im Juni 2006 erschien seine erste Live-CD Wia Nix, die einen Mitschnitt seines Konzerts vom 11. März 2006 in Passaudarstellt.
Seit April 2008 tritt Weiherer mit dem Programm „Wechselhaare“ auch gemeinsam mit Michael Dietmayr auf. Am 30. Januar 2009 erschien Weiherers viertes Album scheiße schrein!, 2011 offline und 2013 A Liad, a Freiheit und a Watschn.
Im April 2015 ist Weiherer zum ersten Mal und zunächst für ein einmaliges Konzert zusammen mit Band aufgetreten. Speziell für diesen Anlass hat er die Kapelle "Weiherer und die Dobrindts" ins Leben gerufen. 2016 erhielt er den Nachwuchsförderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung.

Weiherer macht keinen Hehl daraus, vom jungen Hans Söllner beeinflusst zu sein. Wie dieser besingt Weiherer Missstände in der Gesellschaft, Politik und Zwischenmenschliches. Er singt ausschließlich in bairischem Dialekt. Weiherer beschränkt sich nicht auf das Besingen von Ernstem, sondern hat auch heitere, humorvolle Themen (mitunter voller Selbstironie) im Repertoire.

-> Homepage

-> ein Video auf Facebook

Freitag 17. und Sonntag 19. März 2017

Halb Voll / Halb Leer

Theatervorstellungen im Theater Fletch Bizzel.
Die Textrevue und Songcollage, HALB VOLL/ HALB LEER

Samstag 11. März 2017 • 20:00 Uhr

- DAS DUO TAKTVOLL -

TaktvollStephanie Lotz (Gesang) und Andreas Wagener (Gitarre) kann man getrost in die Rubrik „Gesucht, gefunden!“  einordnen – das hört man gleich nach den ersten Tönen an der  außergewöhnlichen Harmonie, die das Duo zwischen Gesang und Gitarre  entstehen lässt.

Kennen gelernt hat sich das Duo über das Internet. Nachdem am ersten Probenabend vor drei Jahren über zwanzig Lieder "im Kasten" waren, entschlossen sich Stephanie Lotz und Andreas Wagener, ein breit gefächertes Programm zu erarbeiten. Mittlerweile umfasst das Repertoire weit über 100 Stücke unterschiedlicher Stilrichtungen. Die Freude am Spielen wird auch im Haus Rode nicht zu kurz kommen.

Der Eintritt ist frei, ein Hut steht zwecks Befüllung mit Scheinen und Münzen zur Verfügung.

Freitag 10. März 2017 • 20:00 Uhr

- DIRTY BLUE -

Dirty Blue…. brennen ein hübsches Feuerwerk an Spielfreude ab, tanzbar bis zum Abwinken, obwohl sie nicht mehr die Jüngsten sind. das ist ein aufregender Trip durch die Geschichte. des Blues und der Red-Hot Musik – groovig, tanzbar und nie langweilig!
Blues ist der Anfang –
Walter  “Wally” Turtletaub, der langjährige Begleiter der Band (und  einer der besten Dirty- Blue- Versteher weltweit)  über die Musik:
Frage: Wally, wie würdest du die Musik von Dirty Blue beschreiben?
Wally:  Die Jungs machen eben nicht nur dieses übliche schneller Blues –langsamer Blues – Ding. Sie haben die Klassiker drauf, keine Frage, aber noch viel  mehr.
Frage: Was wäre da  noch?
Wally: Die Songs nehmen einen mit  durch die Geschichte des Blues, Soul und Funk  Popmusik:  zum beineschüttelnden  Swing  und Rockabilly in den Ballroom  oder nach New Orleans mit  funkig-coolen Grooves. Es gibt Songs von Van Morrison bis Tom Waits bis mit bluesig-souligen Grundsound und irgendwie scheint die Band auch Latin-Grooves besonders drauf zu haben.

Samstag 4. März 2017 • 20:00 Uhr

-CASSIDY RICHARDS & MINCHIN-

C_R_MBritish understatement, scottish entertainment and tasmanien downunderment, returns to the Haus Rode NeumarktWohnzimmer. Jetzt schon ein Klassiker im Rode Wohnzimmer, die beste Beatles coverband in Town. Sehr eigene, erstklassige Interpretationen im Akustikgewand.

Die wunderbare 3 Mann Musikbox, für Beatles und andere Klassiker der 60er, 70er, 80er und eingestreuten, eigenen Composings, die allem Anderen in nichts nachstehen. Immer einen Besuch wert, wenn man wissen will, was passiert wenn ein Engländer ein Ire und ein Australier in die Kneipe gehen...

Freitag 3. März 2017 • 20:00 Uhr

-RÜDIGER PHILIPPS GROOVE FAMILIE -

Rüdiger Philipps2011 gründete der Gitarrist Rüdiger Philipp das Unplugged-Projekt Groove Family. Die Songs sind stilistisch vielfälltig, doch vorwiegend beeinflußt von den Generes Rock, Funk, Blues und Jazz.

Soundprägend sind der namengebende Groove der Band  mit dem "souligen" colorid des Sängers Marco Rudolph, Neben vielen eigenen Songs erklingen auch Klassiker wie: "Light My Fire", "I Shot The Sheriff", „Superstition“ u.a.

Donnerstag 2. März 2017 • 19:00 Uhr

- DAS OFFENE MIKROFON -

Ab jetzt immer am ersten Donnerstag im Monat.

Open MikeIhr könnt Euch vorher anmelden oder Euch spontan entscheiden zu kommen. Hobbymusiker oder angehende Profis finden hier ebenso Gehör wie alle anderen Singersongwriter, Duos, Gebläsen oder Accapellisten.

Manchmal gestaltet sich das offene Mikrofon als vier Stunden - Festival mit mehreren Akteuren auf der Rode Bühne , ein anderes Mal als Tischkonzert mit einigen Leuten durchmischt von Musikern und Zuhörern, die gerne den Jamsessions beiwohnen.

Immer ist es ein Abend zum Zuhören, Kontakte-knüpfen Musiker und andere Künstler Kennenlernen oder einfach eine Chance, sich einem Publikum vorzustellen.

Einfach ein Termin für den musikalischen Austausch, wobei auch Autoren oder Slammern und Anderen Output-Künstlern das Brett´l offen steht.

Samstag, 25.Februar 2017 • 20:00 Uhr

- DAS DUO TANGOYIM -

Klezmer und Tango

Tangoyim  nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre. Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.

Tangoyim sind: Stefanie Hölzle (Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang) und Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang).

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